Trauer um Johannes Schimanowski

Mit ihm verliert die Wuppertaler Stadtmission einen wichtigen Wegbegleiter und Impulsgeber. Weit über 30 Jahre war er Mitglied unseres Vereins, seit 2019 begleitete er das Amt des Vorstandsvorsitzenden. In der ganzen Zeit war er ein wichtiger Gesprächspartner in allen Belangen, vor allem, was unsere Arbeit auf der Hilgershöhe und unsere Vernetzung im Kirchenkreis betraf.

 

Wir trauern mit Familie Schimanowski. Wir spüren noch den Schwung, mit dem er den neuen Wegabschnitt seines Ruhestandes begann, so viel hatte er sich vorgenommen. Wir spüren noch seine Ideen, die ihn auch im Zusammenhang mit der Stadtmission bewegten. Hinter allem erkennen wir den Auftrag, dem Johannes Schimanowski so voller Herzblut gefolgt ist: überall die Gute Nachricht zu verkünden, „dass Gott seine Herrschaft aufrichten und sein Werk vollenden werde.“ (Lehrtext an seinem Todestag aus Lukas 8,1).

Darum danken wir unserem lebendigen Gott für allen Segen, den wir durch Johannes Schimanowski empfangen haben.

 

Die Liedzeile am Ende der Losung seines Todestages hätte er selbst herausgesucht haben können:

   Schalom für Dorf und Stadt,
   Schalom für das, was Atem hat.
   Die Nachtigall mit ihrem Lied,
   der Mensch, der bald den Morgen sieht.
   Gott will die neue Welt,
   lädt ein in sein Zelt. (Diethard Zils)

 

Er sieht den neuen Morgen und wird sich daran freuen.
Für uns gilt der Wunsch, die Bitte, welche er bei seinen Verabschiedungen in den Ruhestand mehrfach ausgesprochen hat:

 

Schalom!
Friede sei mit euch!


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