... einfach offen!

 

Mittagessen, Mittagsgebet, Kaffee & Kuchen, Raum der Stille, Beratung & Hilfe, Sprachkurs & Integrationshilfen uvm.

 

montags, mittwochs und freitags

von 11:30 - 17:30 Uhr

Mittagsgebet 13:00 Uhr

Mittagessen ca. 13:20 Uhr

 

Gar nicht weit von der Elberfelder Innenstadt entfernt, stößt man auf dem Weg hoch zum Mirker Bahnhof auf die DiakonieKirche. Wie eine Insel liegt sie inmitten der Nordstadt und lädt ein zum Hinschauen und Näherkommen.

 

Als erstes fällt ein buntes Schild im Eingang ins Auge: "Herzlich willkommen!" Einladend: die Türen der Kirche stehen weit offen, Menschen gehen ein und aus, und an warmen Tagen sitzen draußen Grüppchen zusammen.

 

Dann der Garten (Inselgarten an der DiakonieKirche) - eine Augenweide! Gemüse, Kräuter, Beeren, Sträucher, Stauden, Blumen … vieles wächst da nur eine Armeslänge von der Straße entfernt, und jeden Tag sieht man Menschen, die dieses kleine Paradies pflegen und hegen.

 

Von drinnen riecht es verlockend nach Mittagessen oder einem frisch gebackenen Kuchen. Beim Betreten der Kirche überrascht der helle Gastraum, mit großen Glasflächen wurde er vom Kirchraum abgetrennt. Der appetitanregende Duft kommt von der großen Kücheninsel, an der viele fleißige Hände am Arbeiten sind. Wenn zur Mittagszeit der Raum bis zum letzten Platz gefüllt ist und an manchen Tagen bis zu 50 Personen essen wollen, pulsiert hier das Leben. An einem Tisch etwas Abseitsn sitzen zwei Personen über Formularen gebeugt, die sie miteinander ausfüllen. Wer Hilfe und Beratung braucht, hier kann man sie finden.

 

Vorm Essen, um 13 Uhr, ist Mittagsgebet. Das Glockenläuten lädt für alle hörbar dazu ein. Folgt man der Einladung und betritt den Kirchraum, bleibt der Lärm der Stadt draußen, es ist still. Am Altar brennen Kerzen, daneben steht ein kleiner Blumenstrauß. Die Betenden sammeln sich um den Altar.

"Der Tag ist seiner Höhe nah. Nun blick zum Höchsten auf,

der schützend auf dich niedersah in jedes Tages Lauf."
(J.Klepper)

 

Alle sind herzlich willkommen!

 

Kontakt:
0202 - 283 20 837
diakoniekirche[at]wuppertaler-stadtmission.de
Paul-Gerhard Sinn

Ein Ort der Stärkung für Leib und Seele

Was oben so bildreich beschrieben wird, ist die ehemalige Kreuzkirche in der Friedrichstraße. Nach der Fussion mehrerer Gemeinden im Stadtteil zur Gemeinde Elberfeld-Nord, gehört die Kirche mitsamt des Pfarr- und Gemeindehauses seit 2006 zur Diakonie Wuppertal. Nach dem Umbau im hinteren Bereich der Kirche ist dort seit 2010 die Wuppertaler Stadtmission als Kooperationspartnerin verantwortlich für die Entwicklung und den Betrieb dieses Projektes.

 

Erklärtes Ziel der DiakonieKirchenarbeit ist es, für die Menschen im Quartier (und darüber hinaus) ein Hoffnungsort für Leib und Seele zu sein. Geprägt ist diese Hoffnung vom Glauben an Jesus Christus, der sagt: "Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben." (Matthäus 11,28, "Hoffnung für alle"). Dieses Ziel wird in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis, einzelnen Kirchengemeinden, der Diakonie und verschiedenen Stadtteilinitiativen umgesetzt.

Wuppertaler Stadtmission

Heinrich-Böll-Straße 188
42277 Wuppertal
Fon: 0202 50 12 20
Fax: 0202 51 01 47
E-Mail: wsm[at]telebel.de

Unsere nächsten Termine

Mi. 14.12.2016, 15:30 Uhr
Männertreff / DiakonieKirche
Mi. 14.12.2016, 18:00 Uhr
Kirche zum Genießen / DiakonieKirche
Do. 15.12.2016, 11:00 Uhr
Blindentreff / CityKirche Barmen
Do. 15.12.2016, 18:00 Uhr
Bibelgesprächskreis / Gemeindehaus

Gottesdienst für Blinde und Sehbehinderte

... und alle Interessierten
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